| ProSieben und TV Spielfilm suchen einen Spitznamen für die Statue Die Neugestaltung der Trophäe war eigentlich erst für dieses Jahr geplant, der Entwurf wurde aber so begeistert aufgenommen, dass das aufwendige Projekt kurzerhand bereits 1999 realisiert wurde. Das gesamte visuelle Konzept für den Deutschen Filmpreis stammt von der Designerin Mechthild Schmidt, Teilhaberin des Studios HouseWorks, digital media in New York. Ein DAAD-Stipendium brachte die gebürtige Osnabrückerin, die an der Berliner Hochschule der Künste studierte, in die USA, wo sie seit mehr als 15 Jahren als Computer-Animator und Art Director in den Bereichen Werbung und Fernseh-Design arbeitet. Mechthild Schmidt beherrscht noch das freihändige Malen und Modellieren und nicht nur die Zauberei per Mausklick. Die 30 Zentimeter hohe, ca. 3,5 Kilo schwere Statue des Deutschen Filmpreises ist eine Art-Déco-Frauenfigur, umhüllt mit dem Motiv des ursprünglichen Filmbandes. Eine Erinnerung an die frühe Glanzzeit des deutschen Kinos, an die Tradition des Deutschen Filmpreises und gleichzeitig ein modernes, zukunftsweisendes Design. Nun könnte die Statue "DEUTSCHER FILMPREIS" nach Auffassung von ProSieben und TV Spielfilm in diesem Jahr zu ihrem zweiten Geburtstag einen Spitznamen erhalten, sie führen hierzu eigens einen Wettbewerb durch. Ähnlich wie beim Publikumspreis können alle Kinofans in Deutschland teilnehmen und einen Spitznamen für die Statue vorschlagen oder für einen der von ProSieben und TV Spielfilm vorgeschlagenen 10 Namen stimmen. Als Hauptpreis winkt einem der Teilnehmer ein Luxus-Wochenende in Berlin inklusive zwei der hochbegehrten Karten für die Filmpreisverleihung in der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Der zweite Preis ist ein Aufsteller der Statue in Überlebensgröße. Die Aktion läuft vom 1. April bis zum 25. April 2000 (Einsendeschluß). Abstimmen können die Teilnehmer via Postkarte, E-Mail oder Telefon-Hotline. PRESSEINFORMATION Stand: 31.03.00 |
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